Anna Montua

Yogalehrerin

Anna: Der Atem ist das A und O

Im Jahr 2018 habe ich meine Yoga-Ausbildung im Amazonasgebiet von Peru abgeschlossen. Ich konnte in verschiedenen Einrichtungen und Orten dieser Welt Erfahrung sammeln, habe in Wellnessresorts in Südamerika und der Karibik mit traumhaften Ausblicken unterrichtet, in Räumlichkeiten von Fitnessstudios die funktionaleren Aspekte des Yoga betrachtet und in Senioreneinrichtungen mit Älteren auf dem Stuhl praktiziert. Heute bin ich überwiegend in Yogastudios tätig und schätze dabei die aufweckenden Morgenstunden wie die abwechslungsreichen Stunden zum Tagesende hin.

Ich empfinde mich als Anleiterin oder Begleiterin während einer Yogastunde, denn wie jeder andere Mensch befinde auch ich mich auf der Reise. Zudem sehe ich mich als Beobachterin der Energie, die durch meinen Körper strömt und meinen Geist und meine Ausstrahlung bestimmt.

Yoga hilft mir dabei, mich selbst bewusst wahrzunehmen und mein wahres Selbst zu entdecken. Im Jahr 2012 habe ich durch ein großes Interesse an Meditation in Bewegung zu Yoga gefunden. Seitdem ich Yogastunden gebe nehme ich das Leben mit anderen Augen wahr und ich genieße die Ehre, andere bei ihrem Weg zu begleiten. Besonders zugute kommt mir dabei eine beruhigende Stimme, die Menschen dazu bringt, sich zu öffnen und sich einzulassen. Besondere Beachtung findet in von mir angeleiteten Stunden der Atem, denn der versorgt uns nicht nur mit frischer Energie, die wir in Kraft umsetzen können, sondern birgt ein riesiges Potenzial zur Entspannung und Regeneration. Deshalb gilt nicht nur in schwierigen Situationen: Erstmal tief durchatmen.

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